Schwimmkurse
Babyschwimmen
-psychomotorische Frühförderung im Wasser-
für Babys vom 3. bis zum 14. Lebensmonat
Babyschwimmen ist eine spielerische Wassergewöhnung und psychomotorische Frühforderung im Wasser.
Neben den motorischen, psychomotorischen und persönlichkeitsfördernden Zielsetzungen trägt der „Wasserspaß für Säuglinge“ dazu bei, die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken und das soziale Kontaktverhalten der Kinder zueinander zu fördern.
Vorteile:
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das gemeinsames Erleben und der intensive Körperkontakt fördert die Beziehung
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das Vermitteln eines angstfreier Umgangs mit dem Element Wasser unter spielerischen Aspekten ohne Leistungsdruck
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das Unterstützen der Wahrnehmungsfähigkeit und die motorische Entwicklung
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das Stärken der Muskeln, Atemwege und das anregen vom Kreislauf
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die Anregung der Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit
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das Fördern der sozialen Entwicklung
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das Urbedürfnis nach Berührung, Wärme und Geborgenheit wird gestillt
In diesem Kurs:
Sie lernen Griffe und Haltetechniken im Wasser für ein sicheres Gefühl mit Ihrem Baby.
Sie haben Zeit für den Austausch untereinander und erhalten Tipps und Tricks bei Fragen rund um die Entwicklung Ihres Babys.
Kleinkinderschwimmen
-psychomotorische Frühförderung im Wasser-
für Kleinkinder ab dem 14. Lebensmonat bis zum 3. Geburtstag
Kleinkinderschwimmen ist eine weitere Gelegenheit, das Wasser von allen Seiten so richtig kennenzulernen und die Vielfalt durch neugieriges Ausprobieren gemeinsam mit den Eltern zu entdecken.
Die Kinder sind schon deutlich mobiler und krabbeln und laufen am Beckenrand sowie über Matten im Wasser.
Vorteile:
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das gemeinsames Erleben und der intensive Körperkontakt fördert die Beziehung
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das Vermitteln eines angstfreier Umgangs mit dem Element Wasser unter spielerischen Aspekten ohne Leistungsdruck
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das Unterstützen der Wahrnehmungsfähigkeit und die motorische Entwicklung
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das Stärken der Muskeln, Atemwege und das anregen vom Kreislauf
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die Anregung der Konzentrations- und Koordinationsfähigkeit
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das Fördern der sozialen Entwicklung
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das Urbedürfnis nach Berührung, Wärme und Geborgenheit wird gestillt
In diesem Kurs:
Sie lernen die ersten Schwimmhilfen (Schwimmflügel, Schwimmreifen…) kennen. Jetzt beginnt die Zeit, in der die Kinder aus eigener Kraft und eigenem Antrieb das Wasser entdecken.
Sie haben Zeit für den Austausch untereinander und erhalten Tipps und Tricks bei Fragen rund um die Entwicklung Ihres Babys.
Kinderschwimmen
-psychomotorische Frühförderung im Wasser-
für Kinder ab dem 3. Geburtstag
Inhalte der Kinderschwimm-Kurse
Inhaltlich stellt Aquapädagogik frühes, sicheres und vielseitiges Schwimmen in den Vordergrund. Sie nutzt bevorzugt natürliche, entwicklungsgerechte Methoden und verzichtet zunächst bewusst auf die anspruchsvollen, nicht kindergerechten Bewegungsmuster des konventionellen Schwimmunterrichts. So erlangen Kinder bereits im Kindergartenalter ein hohes Maß an Wassersicherheit.
So unterschiedlich wie die Kinder sind, so unterschiedlich werden die Ergebnisse sein, die „erschwommen“ werden. Natürlich wird das Können der Kinder mit einem entsprechenden Abzeichen und Urkunde honoriert.
Da ausschließlich im schwimmtiefen Wasser unterrichtet wird, starten alle Kinder mit Schwimmflügel – zunächst auch jene, die sich eigentlich schon etwas mehr zutrauen. Im Laufe des Kurses werden die Flügel dünner und verschwinden schließlich ganz.
Innerhalb der ersten Stunden lernen sie (wenn sie es nicht ohnehin schon beherrschen), sich sicher in den Flügeln zu bewegen, kurze Strecken selbstständig zu bewältigen, mehr oder weniger schwungvoll (und freiwillig) ins Wasser hinein und (ohne Leiter) wieder hinauszukommen. Ein- und Ausstieg sind wichtige Übungen und trainieren nebenher die Muskeln, die bei Schwimmen besonders gefordert sind.
Die drei überlebenswichtigen Lernziele werden im Kursverlauf in unterschiedlichen Aufgaben und Situationen eingebunden und sehr intensiv in spielerischer Form geübt:
Schreckreflexumkehr = auspusten ins Wasser:
Die richtige Atemtechnik bei jedem Sprung, Eintauchen und Hineinfallen. Erfahrene Kinder können das bereits. Wer ganz neu zu mir kommt, lernt schnell, dass auspusten aus Mund und Nase das Eindringen von Wasser verhindert.
Passives Schwimmen = auf dem Rücken liegend ausruhen:
Rückenschwimmen ist zunächst die einfachste und sicherste Schwimmart für kleine Kinder.
Ständige Orientierungsfähigkeit =
Unter Wasser die Augen öffnen, um z.B. einen Gegenstand von einer Treppenstufe, später vom Boden des Schwimmbeckens zu holen. Dazu wird die nötige Atemtechnik geübt, nämlich intensives Auspusten beim Abtauchen.
Selbstverständlich wird sehr viel mit natürlichen, kindgerechten Bewegungen geschwommen und in jeder Form gesprungen, gespielt, geklettert, balanciert und gefallen.
Das Erlernen weiterer (sportgerechter) Bewegungsformen ist abhängig vom individuellen körperlich-motorischen Entwicklungsstand, der Wassersicherheit und der Konzentrationsfähigkeit der Kinder angeboten.
Eltern sollten dabei beachten:
Bereits im Kindergartenalter sind Kinder mindestens so unterschiedlich entwickelt wie die Erwachsenen. Deshalb ist hier kein Kind besser oder schlechter eben nur individuell anders.
Und die Erfahrung lehrt uns, dass sich mit steigendem Selbstverstrauen oftmals schon nach wenigen Wochen die anfänglichen Positionen in der Gruppe vollkommen verschieben können.